Fachfremdes Projekt – Von Lean auf der Verwaltungsebene …

…  bis hin zur Karrieremesse

Mein Trainee Programm neigt sich zwar langsam aber stetig dem Ende zu, dennoch wird es niemals langweilig. Ich bin zurzeit in meinem 3. Projekt und kann mich als studierter Maschinenbauer nun in der Personalabteilung an fachfremden Aufgabenstellungen austoben. Hauptsächlich geht es darum die Methoden rund um den „Lean‑Gedanken“ auf den Verwaltungsetagen umzusetzen und dort Wege aufzuzeigen, um die Prozesse zu verschlanken und zu digitalisieren. Ein sehr spannendes Thema und wirklich eine Herausforderung, denn im Gegensatz zur Produktion – aus der wir Ingenieure den Begriff „Lean“ hinlänglich kennen – sind z.B. die Bewertungsgrößen der Prozesse in den administrativen Bereichen nicht so leicht zu messen und zu definieren. Es ist wirklich eine andere Welt, die aber unglaublich viel Spaß macht. Weiterlesen

Was macht die Attraktivität eines Arbeitgebers aus?

Wie attraktiv ist Saint-Gobain eigentlich für junge Leute, die auf der Suche nach einem gelungenen Berufseinstieg sind? Diese Frage habe ich in den letzten Monaten das ein oder andere Mal zu hören bekommen, sei es aus dem Bekanntenkreis oder im Rahmen von Mentoren-Gesprächen. Meine Antwort darauf klang dann oftmals so:

  1. Saint-Gobain ist auf der einen Seite ein Unternehmen mit französischen Wurzeln, aber auf der anderen Seite ist Saint-Gobain vor allem ein internationaler Konzern.
  2. Und ja – Saint-Gobain stellt keine schnittigen Autos her. Aber Dank Saint-Gobain erhört sich der Fahrkomfort den wir im täglichen Leben erleben. Denn die Produktpalette ist so breit aufgestellt, dass es immer wieder neue Bereiche zu entdecken gibt – neben den Baustoffen, die viele mit dem Unternehmen verbinden, eben auch Hochleistungswerkstoffe, die in Autos, Flugzeugen und sogar dem Mars-Rover verbaut sind

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Der Blick über den Tellerrand

Fachfremde Projekte im Management Nachwuchsprogramm bei Saint-Gobain.
Mittlerweile bin ich seit 12 Monaten im Trainee‑Programm und mein zweites Projekt neigt sich dem Ende zu. Es heißt erneut: „Koffer packen, auf zur nächsten Station und Start ins neue Projekt“. Nachdem meine ersten beiden Projekte vor allem meiner Kompetenzvertiefung und dem Sammeln internationaler Erfahrung gewidmet waren, geht es im dritten und letzten Projekt des Trainee‑Programms um die Ausweitung meines „Kompetenzbereiches“. Dieser liegt übrigens derzeit ganz klar im Bereich Produktion. Nicht nur, weil ich Maschinenbau bzw. Produktionstechnik studiert habe, sondern auch, weil ich meine ersten beiden Projekte genau in diesem Bereich durchgeführt habe.

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Reisetätigkeiten im Global Player Programm

Zu Beginn des GP-Programmes habe ich mich gefragt, wie hoch denn die Reisetätigkeit in den einzelnen Projekten sein wird? Nun da die erste Hälfte meines Projektes vorbei ist, kann ich sagen: Zum einen sind Reisetätigkeiten projektabhängig und zum anderen ergeben sich auch einige Möglichkeiten über den Kontakt mit Kollegen.

Im Rahmen meines Projektes bin ich auch in Wertheim und Kontich unterwegs. Zunächst lag der Fokus auf Wertheim. Das Canvas, das ich für Wertheim entworfen habe, möchte ich nun auch gerne in anderen Geschäftsbereichen testen. In Absprache mit meinem Projektbetreuer und dem zuständigen Management wurde der weitere Fokus auf den Bereich Oil&Gas am Standort Kontich, in der Nähe von Antwerpen gelegt. Somit hieß es für mich: Workshop planen und organisieren. Dann ab ins Auto und auf nach Kontich. Herausforderungen waren dabei, gewonnene Erkenntnisse aus dem Automobil-Bereich nicht Eins zu Eins auf Oil&Gas anzuwenden und sich auf die spezifischen industriellen Besonderheiten sowie auf die Belange des Teams einzustellen. Weiterlesen

Onboarding – Die „Neuen“ kommen!

Am 04.10.2016 hieß es in der Delegation Mitteleuropa von Saint-Gobain wieder „Onboarding“, denn die nächste Generation der Trainees hat an diesem Tag ihren ersten Schritt in die Saint-Gobain Welt gemacht! Insgesamt sind 5 Trainees in den Genuss dieses Onboarding Tages gekommen, denn dieses Mal gab es eine spezielle Neuerung. Dazu aber später mehr. Zunächst möchte ich euch kurz erläutern, worum es beim Onboarding überhaupt geht. Weiterlesen

Safety First!

EHS steht für Environment, Health und Safety und wird in einem Managementsystem zusammengeschlossen. Das bedeutet, dass zu den Bereichen „Umwelt“, „Gesundheit“ und „Sicherheit“ regelmäßig Kennzahlen erhoben und ausgewertet werden. Denn: Der Schutz der Umwelt und Gesundheit der Mitarbeiter sowie der Vermeidung von Arbeitsunfällen haben höchste Priorität innerhalb der Saint-Gobain-Gruppe.

Die konkreten Ziele sind in der EHS Charta festgelegt:

  • Null Arbeitsunfälle
  • Null Berufskrankheiten
  • Null Unfälle mit Umweltauswirkungen und die Minimierung der Auswirkungen der SG Aktivitäten auf die Umwelt

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Biodiversity in Telford – Ein Aspekt der Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit umfasst bei Saint-Gobain eine Vielzahl von Aspekten und war für mich einer der ausschlaggebenden Gründe, aufgrund derer ich meine berufliche Karriere bei Saint-Gobain beginnen wollte. Dabei werden bei Saint-Gobain unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ vor allem vier Aspekte hervorgehoben:

  1. Die Entwicklung nachhaltiger Lebensräume – Hier ist Saint-Gobain Weltmarktführer
  2. Die Begrenzung der Umweltauswirkungen – Hierunter zählt z.B. Biodiversity, worüber ich in diesem Blogeintrag schreibe
  3. Die Förderung der beruflichen Entfaltung – Für jeden Mitarbeiter soll ein Arbeitsumfeld geschaffen werden, von dem er beruflich und privat profitieren kann
  4. Beiträge zur Entwicklung des lokalen Umfelds – Hierbei werden lokale Projekte durch Saint-Gobain unterstützt

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Versprechen, Erwartungen und Realität

Das Global Player Programm verspricht dem Bewerber viel. Auf der Karriereseite, den Programmbeschreibungen auf Flyern und Stellenanzeigen auf Portalen sowie während des Bewerbungsgespräche fallen Schlagworte wie „Verantwortung“, „Internationalität“, „Networking“, „Flexible Gestaltung und Mobilität“ und das „Top Employer Global“ Zertifikat wird hochgehalten. Ich muss zugeben, das machte schon einen guten Eindruck, aber welches Unternehmen präsentiert sich öffentlich nicht von seiner besten Seite? Ich wollte schließlich mehr als ein gutes Gehalt auf dem Konto, ich wollte Verantwortung, Wachstumschancen, Mitgestaltungsrechte, Flexibilität, usw. All dies verspricht dieses Programm – Versprechungen, die sich erst einmal bewahrheiten müssen. Weiterlesen

Inspiration und Vision

Zweites Mastersemester – Leadership Skills: Warum brauchen Führungskräfte Visionen? Warum ist Inspiration wichtig? Diese Fragen ließen mich die Augen gen Himmel verdrehen. Nicht schon wieder dieses Thema über das so viel im Internet und Zeitschriften zu lesen ist. Doch was soll ich sagen? Es holt mich früher oder später ein. Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Themen Inspiration und Vision so früh in meiner beruflichen Karriere beschäftigen werden.

Wie kommt’s dazu? Eigentlich ganz einfach: Ich hatte das Gefühl, dass Projekt entwickelt sich nicht so schnell, wie ich möchte. Dies löste bei mir Unzufriedenheit aus. Also war die logische Konsequenz: Wie komme ich da wieder raus? Auch, wenn es sehr abgedroschen klingt – Inspiration und Vision helfen. Nun war die nächste Frage, die ich mir stellte: Von wem bekomme ich Inspiration und welche Vision habe ich für mein Projekt? Weiterlesen

3 Projekte und was gibt es sonst noch?

Frisch erholt aus dem ersten Urlaub zurück, kam bei mir die Frage auf: Welche Ereignisse und Events gab es bis jetzt innerhalb und außerhalb des Global Player Programms zu entdecken? Sei es, um sich im Unternehmen zurechtzufinden, andere Global Player kennenzulernen, Seminare zu Problemlösungstechniken und Projektmanagement. Aber auch die Teilnahme an der neuen Saint-Gobain Recruiting Kampagne an einem professionellen Set in Düsseldorf gehört zu einen der unvergesslichen Ereignisse.

Bevor ich in Willich endlich durchstarten konnte, ging es für einen Onboarding-Tag zur Aachener Delegation. Hier wurde ich nicht nur mit einem Laptop ausgestattet, sondern lernte auch die anderen beiden Global Player kennen, die mit mir im Programm anfingen. Damit der Wissensdurst über den Start und Ablauf gestillt wurde, war an diesem Tag auch ein erfahrener Global Player mit dabei, den ich mit Fragen löchern konnte. Weiterlesen