Beim Bier im Pub.

Mein Ausflug in das Land der „fish & chips“ …

Von Daniel Joseph, Global Player Saint-Gobain.

„Wat is ‘ne Dampfmaschin?“ Die Dampfmaschine sorgt nicht nur im Klassiker „Die Feuerzangenbowle“ für jährliche Erheiterung in so manch Aachener Studenten-WG, sondern führte auch maßgeblich zum Beginn der industriellen Revolution. Neben der Dampfmaschine leistete auch die Neugestaltung des Sandformgusses durch die Familie Darby einen weiteren wichtigen Schritt für den Beginn der Massenproduktion. Diese Neugestaltung hat in der Gegend um die englische Stadt Telford, mitten in „Great-Britain“, stattgefunden, wo die erste Brücke komplett aus Eisen bereits um 1800 gebaut wurde und wo für mich im Juni 2016 mein zweites Projekt bei Saint Gobain PAM startete.

Nach meinem ersten Projekt bei Saint-Gobain Glass Deutschland und einem kleinen Ausflug in die logistischen Planungen von Materialflüssen, geht es nun um die Erhöhung der Liniengeschwindigkeit einer – überwiegend – manuellen Produktionslinie. Ein absolutes Traumprojekt für einen Produktionstechniker wie mich, bei dem ich viele Methoden aus dem Studium endlich in der Praxis anwenden kann. Für mich ist es obendrein der erste wirkliche Ausflug in die Welt des Sandformgusses. Weiterlesen

Lisa_Goebbels

Aller Anfang war …

Von Lisa Göbbels, Global Player Saint-Gobain.

Aachen – Stadt des Kaisers Karl, Stadt der „Maschis“ und die Stadt, in der auch ich mein Studentenleben verbracht habe, das sich im Frühjahr dieses Jahres dem Ende neigte. Schon in den Endwirren dieses Lebensabschnitts graute es mir vor der bald anstehenden Bewerbungsphase. Stundenlange Bewerbungstests, tagelange nervenaufreibende Assessmentcenter, kritische Personaler und Stressinterviews, so etwas kommt einem bei diesem Thema als erstes in den Sinn.

Also vorher für drei Wochen in den Urlaub und auf andere Gedanken kommen, das war mein Plan. Und doch, mit schlechtem Gewissen habe ich mich vorher schon mal auf einschlägigen Jobportalen umgeschaut und bin dort auf die Ausschreibung für den International Management Trainee von Saint-Gobain gestoßen. Der Standort der Generaldelegation Mitteleuropa: Aachen. Weiterlesen

Juliane_Wrociszewski

Innovation, Internationalität und l’art de vivre

Von Juliane Wrociszewski, Global Player Saint-Gobain.

Im Januar war es soweit. Ich steckte in den letzten Zügen für die Masterarbeit und die Vorfreude auf Neues mischte sich mit der Frage: Was werde ich nach meinem Studium machen? Ich habe Europäische BWL in Regensburg und Oxford Brookes studiert. Während des Studiums ging ich für zwei Praktika nach Sydney. Somit war für mich klar, ich möchte in einem internationalen Umfeld in dem ich herausgefordert werde und gleichzeitig hinsichtlich meines Entwicklungspotentials unterstützt werde, arbeiten. So wurde ich auf Saint-Gobain aufmerksam, ein internationales Unternehmen mit französischen Wurzeln und innovativer Ausrichtung.

Kurzerhand bewarb ich mich und erhielt innerhalb einer Woche schon eine positive Rückmeldung. Der erste positive Eindruck verfestigte sich, als ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Als ich das Delegationsgebäude in Aachen sah, wusste ich: Da willst du arbeiten. Weiterlesen

SmartMarket Report:
Trends und Entwicklungen beim Green Building

Ökologisches Bauen ist weithin akzeptiert, der Sektor für sogenanntes Green Building wächst in den meisten Ländern stetig und entwickelt sich besonders in den Schwellen- und Entwicklungsländer rasant. Das sind nur einige der Kernaussagen im SmartMarket Report: World Green Building Trends 2016, für den das US-amerikanische Analysehaus Dodge Data & Analytics Bau-Experten aus 69 Ländern befragt hat. Unterstützt wird der Report von Saint-Gobain und vom US Green Building Council.

reportWeltweit werde sich der Bestand an ökologischen Bauten und grünen Bauvorhaben in den nächsten drei Jahren verdoppeln, prognostizieren die Analysten. Eine besondere Rolle fällt dabei Staaten wie Brasilien, Indien, Saudi Arabien und Südafrika zu, die von den Autoren der Studie als Treiber des ökologischen Baubooms ausgemacht wurden. Teilweise lägen hier die Wachstumsraten im Bereich Green Building nicht nur bei beim Zweifachen,  sondern bei Dreifachen, Vierfachen, ja bis zu Sechsfachen im Vergleich zum heutigen Stand. Entwickelte Märkte wie Deutschland, die USA oder Großbritannien wachsen im Vergleich dazu zwar langsamer, legen dafür aber auf einem höheren Niveau zu.  Weiterlesen

Glas als Designelement im Badezimmer

PrivaLite_ScreenShotHochwertig, kratzfest und leicht zu reinigen: Glas ist ein idealer Werkstoff für die moderne und zeitgemäße Gestaltung von Badezimmern. Ob als Spiegel, Trennwand oder Sichtschutz, Glas lässt sich gerade in Nass- und Feuchtbereichen unglaublich vielseitig einsetzen. Durch die richtige Beleuchtung und eine entsprechende Installation wirken die Räume dann heller, freundlicher und großzügiger. Eine besondere Innovation bietet Priva-Lite, das schaltbare Glas von Saint-Gobain Glassolutions. Weiterlesen

Terrassen und Balkone ausbessern, aber richtig!

Terralis_GaLaBauRisse, Ausblühungen, Feuchteflecken – an vielen Terrassen und Balkonen hinterlassen Feuchtigkeit und Staunässe auf Dauer ihre Spuren. Fliesen sind im Winter gesprungen und die Abdichtung ist durchlässig geworden, nun zieht Feuchtigkeit ins Mauerwerk und hinterlässt unschöne Flecken. Da hilft meist nur noch eine fachgerechte Ausbesserung. Wer aber Balkon und Terrasse ausgiebig nutzt, sollte seine Außenflächen in den Sommermonaten auf möglichen Sanierungsbedarf hin überprüfen. Denn jetzt ist der beste Zeitpunkt für Ausbesserungsarbeiten an Bodenbelag und Abdichtung. Weiterlesen

Das lohnt: Dämmen steigert Wohnkomfort & Behaglichkeit

IsoverBeschäftigt man sich mit der Energiewende im Detail, verliert man leicht den Überblick. Die sich ständig verändernden Förderungen, Einspeisetarife und Anreizmodelle sind vielfach nur noch für Fachleute verständlich. Dabei könnte es so einfach sein. Denn ein zentraler Teil der Energiewende lässt sich auf eine wirklich simple Aussage reduzieren: Die beste Energie ist die, die man gar nicht erst verbraucht.

Zugegeben, das ist in dieser Zuspitzung vielleicht etwas schlicht um die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung in Gänze zu erfassen, aber der Kern ist damit eigentlich gesagt. Schließlich ist das Einsparen von 20 Prozent der Primärenergie bis 2020 (im Vergleich zum Referenzjahr 2008) eine der elementaren Zielsetzungen der deutschen Klimaschutzpolitik. Weiterlesen

Der Hotelmarkt in Zahlen – Fakten & Trends

Hotelflur im Hotelkompetenzzentrum

Hotelflur im Hotelkompetenzzentrum

Mit etwa 411 Millionen Übernachtungen war 2013 für die deutsche Hotellerie ein absolutes Rekordjahr. Obwohl die Zahl der ausländischen Gäste um 7% auf 71,6 Millionen stieg, geht das Löwenanteil der Übernachtungen mit 339,2 Millionen auf das Konto der inländischen Gäste. 80% der Hotelübernachtungen sind privater Art, 20% geschäftlich. Von den 40.000 Betrieben in Deutschland mit insgesamt 1.707.773 Betten haben knapp 60% weniger als 15 Zimmer. Der Rest der Betriebe sind meist Markenhotels und Ketten die mehr als 50% des Branchenumsatzes realisieren. Welche Zahlen und Trends sich außerdem im Hotelsegment abzeichnen erfahren Sie hier.

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Tatsachen zum Boden – Bodenbeläge in Zahlen

Was haben wir unter den Füßen? © xy - Fotolia.com

Was haben wir unter den Füßen? © xy – Fotolia.com

Der Markt der Bodenbeläge in Deutschland hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt.
Im Jahr 2012 wurden in Deutschland Bodenbeläge in Wert von 3,643 Mrd. Euro hergestellt.
Der alte Rekordwert aus dem Jahr 2007 (3,586 Mrd.) wurde damit übertroffen. Ungefähr die Hälfte des Gesamtwertes der produzierten Bodenbeläge entfiel auf Bodenbeläge aus Holz (50,7%), Platz 2 geht an Teppich mit (18,8%). Der Anteil des Produktionswertes von Bodenbelägen aus Kunststoff (15,7%) und der aus Keramik (14,8%) ist nahezu gleich groß. Seit dem Jahr 2005 haben vor allem Bodenbeläge aus Kunststoff (+45,2%) und Holz (+38,6) sehr stark an Bedeutung gewonnen. Keramik konnte sich als Bodenbelag auch etablieren (+7,3%). Teppich hingegen verliert als Bodenbelag weiterhin an Bedeutung (-21,8%).
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Mehr Ruhe im Krankenhaus: ein Plus für Patienten und Pflegepersonal

Alltag im Krankenhaus. Bild: Ecophon

Alltag im Krankenhaus. Bild: Ecophon

Sehr wenige Menschen verbinden mit dem Wort Krankenhaus Positives. Das Wort ruft unvermeidlich  Assoziationen hervor: nicht selten hat man schier endlose grüne Gänge mit weißen Kunststoffböden vor Augen. Man hat den typischen Krankenhaus-Geruch, eine Mischung aus Desinfektionsmitteln und Essen, schon in der Nase, noch bevor man im Gebäude ist.  Auch unsere Ohren sind einem echten Geräusche-Cocktail unterworfen: hektische Schritte im Flur, klingelnde Telefone, knallende Türen, surrende Klimaanlagen, piepsende technische Geräte, und die Gespräche des Pflegepersonals, die sich bei dieser Geräuschkulisse versuchen zu verständigen. Der Geräuschpegel in Krankenhäusern während der Tagesstunden hat sich in den letzten 50 Jahren von 57db auf 72db gesteigert. Das ist eine Vervierfachung der Lärmintensität. Der Lärm ist vergleichbar mit dem Lärm an einer Hauptverkehrsstraße oder beim Staubsaugen, ein Wohlfühl-Ambiente hört sich anders an! Dabei ist schon längst bewiesen, dass Krach die Heilung der Patienten verzögert und sogar verhindert. Auch Pflegepersonal und Ärzte werden vom Lärm gestresst und können daran erkranken.
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