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Der Blick über den Tellerrand: Fachfremde Projekte im Management Nachwuchsprogramm bei Saint-Gobain.

Mittlerweile bin ich seit 12 Monaten im Trainee‑Programm und mein zweites Projekt neigt sich dem Ende zu. Es heißt erneut: „Koffer packen, auf zur nächsten Station und Start ins neue Projekt“. Nachdem meine ersten beiden Projekte vor allem meiner Kompetenzvertiefung und dem Sammeln internationaler Erfahrung gewidmet waren, geht es im dritten und letzten Projekt des Trainee‑Programms um die Ausweitung meines „Kompetenzbereiches“. Dieser liegt übrigens derzeit ganz klar im Bereich Produktion. Nicht nur, weil ich Maschinenbau bzw. Produktionstechnik studiert habe, sondern auch, weil ich meine ersten beiden Projekte genau in diesem Bereich durchgeführt habe.

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Reisetätigkeiten im Global Player Programm

Zu Beginn des GP-Programmes habe ich mich gefragt, wie hoch denn die Reisetätigkeit in den einzelnen Projekten sein wird? Nun da die erste Hälfte meines Projektes vorbei ist, kann ich sagen: Zum einen sind Reisetätigkeiten projektabhängig und zum anderen ergeben sich auch einige Möglichkeiten über den Kontakt mit Kollegen.

Im Rahmen meines Projektes bin ich auch in Wertheim und Kontich unterwegs. Zunächst lag der Fokus auf Wertheim. Das Canvas, das ich für Wertheim entworfen habe, möchte ich nun auch gerne in anderen Geschäftsbereichen testen. In Absprache mit meinem Projektbetreuer und dem zuständigen Management wurde der weitere Fokus auf den Bereich Oil&Gas am Standort Kontich, in der Nähe von Antwerpen gelegt. Somit hieß es für mich: Workshop planen und organisieren. Dann ab ins Auto und auf nach Kontich. Herausforderungen waren dabei, gewonnene Erkenntnisse aus dem Automobil-Bereich nicht Eins zu Eins auf Oil&Gas anzuwenden und sich auf die spezifischen industriellen Besonderheiten sowie auf die Belange des Teams einzustellen. Weiterlesen

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Onboarding – Die „Neuen“ kommen!

Am 04.10.2016 hieß es in der Delegation Mitteleuropa von Saint-Gobain wieder „Onboarding“, denn die nächste Generation der Trainees hat an diesem Tag ihren ersten Schritt in die Saint-Gobain Welt gemacht! Insgesamt sind 5 Trainees in den Genuss dieses Onboarding Tages gekommen, denn dieses Mal gab es eine spezielle Neuerung. Dazu aber später mehr. Zunächst möchte ich euch kurz erläutern, worum es beim Onboarding überhaupt geht. Weiterlesen

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Safety First!

EHS steht für Environment, Health und Safety und wird in einem Managementsystem zusammengeschlossen. Das bedeutet, dass zu den Bereichen „Umwelt“, „Gesundheit“ und „Sicherheit“ regelmäßig Kennzahlen erhoben und ausgewertet werden. Denn: Der Schutz der Umwelt und Gesundheit der Mitarbeiter sowie der Vermeidung von Arbeitsunfällen haben höchste Priorität innerhalb der Saint-Gobain-Gruppe.

Die konkreten Ziele sind in der EHS Charta festgelegt:

  • Null Arbeitsunfälle
  • Null Berufskrankheiten
  • Null Unfälle mit Umweltauswirkungen und die Minimierung der Auswirkungen der SG Aktivitäten auf die Umwelt

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Biodiversity in Telford – Ein Aspekt der Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit umfasst bei Saint-Gobain eine Vielzahl von Aspekten und war für mich einer der ausschlaggebenden Gründe, aufgrund derer ich meine berufliche Karriere bei Saint-Gobain beginnen wollte. Dabei werden bei Saint-Gobain unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ vor allem vier Aspekte hervorgehoben:

  1. Die Entwicklung nachhaltiger Lebensräume – Hier ist Saint-Gobain Weltmarktführer
  2. Die Begrenzung der Umweltauswirkungen – Hierunter zählt z.B. Biodiversity, worüber ich in diesem Blogeintrag schreibe
  3. Die Förderung der beruflichen Entfaltung – Für jeden Mitarbeiter soll ein Arbeitsumfeld geschaffen werden, von dem er beruflich und privat profitieren kann
  4. Beiträge zur Entwicklung des lokalen Umfelds – Hierbei werden lokale Projekte durch Saint-Gobain unterstützt

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Versprechen, Erwartungen und Realität

Das Global Player Programm verspricht dem Bewerber viel. Auf der Karriereseite, den Programmbeschreibungen auf Flyern und Stellenanzeigen auf Portalen sowie während des Bewerbungsgespräche fallen Schlagworte wie „Verantwortung“, „Internationalität“, „Networking“, „Flexible Gestaltung und Mobilität“ und das „Top Employer Global“ Zertifikat wird hochgehalten. Ich muss zugeben, das machte schon einen guten Eindruck, aber welches Unternehmen präsentiert sich öffentlich nicht von seiner besten Seite? Ich wollte schließlich mehr als ein gutes Gehalt auf dem Konto, ich wollte Verantwortung, Wachstumschancen, Mitgestaltungsrechte, Flexibilität, usw. All dies verspricht dieses Programm – Versprechungen, die sich erst einmal bewahrheiten müssen. Weiterlesen

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Inspiration und Vision

Zweites Mastersemester – Leadership Skills: Warum brauchen Führungskräfte Visionen? Warum ist Inspiration wichtig? Diese Fragen ließen mich die Augen gen Himmel verdrehen. Nicht schon wieder dieses Thema über das so viel im Internet und Zeitschriften zu lesen ist. Doch was soll ich sagen? Es holt mich früher oder später ein. Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Themen Inspiration und Vision so früh in meiner beruflichen Karriere beschäftigen werden.

Wie kommt’s dazu? Eigentlich ganz einfach: Ich hatte das Gefühl, dass Projekt entwickelt sich nicht so schnell, wie ich möchte. Dies löste bei mir Unzufriedenheit aus. Also war die logische Konsequenz: Wie komme ich da wieder raus? Auch, wenn es sehr abgedroschen klingt – Inspiration und Vision helfen. Nun war die nächste Frage, die ich mir stellte: Von wem bekomme ich Inspiration und welche Vision habe ich für mein Projekt? Weiterlesen

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3 Projekte und was gibt es sonst noch?

Frisch erholt aus dem ersten Urlaub zurück, kam bei mir die Frage auf: Welche Ereignisse und Events gab es bis jetzt innerhalb und außerhalb des Global Player Programms zu entdecken? Sei es, um sich im Unternehmen zurechtzufinden, andere Global Player kennenzulernen, Seminare zu Problemlösungstechniken und Projektmanagement. Aber auch die Teilnahme an der neuen Saint-Gobain Recruiting Kampagne an einem professionellen Set in Düsseldorf gehört zu einen der unvergesslichen Ereignisse.

Bevor ich in Willich endlich durchstarten konnte, ging es für einen Onboarding-Tag zur Aachener Delegation. Hier wurde ich nicht nur mit einem Laptop ausgestattet, sondern lernte auch die anderen beiden Global Player kennen, die mit mir im Programm anfingen. Damit der Wissensdurst über den Start und Ablauf gestillt wurde, war an diesem Tag auch ein erfahrener Global Player mit dabei, den ich mit Fragen löchern konnte. Weiterlesen

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Global Player: Gemeinschaft und Netzwerk

Das Trainee-Programm besteht schon seit über 15 Jahren. Die Gruppe aus ehemaligen wie auch aktuellen Trainees bildet ein lockeres Netzwerk, in das man schnell aufgenommen wird. Sobald ich PC und Büro bezogen hatte, lagen bereits die ersten Begrüßungsmails im Postfach. Natürlich sind es vor allem die Kollegen die parallel das Trainee-Programm durchlaufen, mit denen man schnell Kontakt hat. Insbesondere von Ehemaligen kann man jedoch viel lernen – und mit beiden Gruppen kann man auch einfach mal Spaß haben.

Da wir Trainees alle an unterschiedlichen Standorten untergebracht sind, sind die persönlichen Treffen recht selten. Umso schöner ist es, wenn man einmal zusammensitzen und sich austauschen kann. So gab es kürzlich ein privates Sommertreffen, das in Köln stattfand. Da ich noch ganz frisch dabei war, habe ich mich sehr gefreut viele Kollegen einmal persönlich kennenzulernen und an den Geschichten und Erfahrungen der anderen teilzuhaben. Die Gruppe der (Ex-)Trainees stellte sich als sehr nette, bunte Truppe heraus. Auch wenn die meisten von uns nur zu Besuch in Köln waren – kam doch eine schöne kölsche Stimmung auf, die ich hier einmal teilen und mit der kölschen Mundart hinterlegen möchte.
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Problemlösung? Von der Theorie in die Praxis!

Das Trainee-Programm bei Saint-Gobain ist nicht nur darauf ausgelegt praktische Erfahrungen zu sammeln, sondern bietet auch die Möglichkeit notwendige theoretische Grundlagen und das methodische Vorgehen bei Saint-Gobain in Seminaren kennen zu lernen und zu vertiefen. Nebenbei bieten sich diese Seminare auch fantastisch zum Netzwerken an und machen einfach Spaß!

So war ich also Mitte Juni zusammen mit anderen Trainees und weiteren Mitarbeitern von verschiedenen Saint-Gobain Standorten bei einem Seminar für Problemlösungstechniken in Krefeld. Das Seminar kam für mich genau zur richtigen Zeit, da ich zwei Wochen vorher mein zweites Projekt in England angefangen habe und somit die Theorie sofort in die Praxis umsetzen konnte. Ist mir die Umsetzung von der Theorie in die Praxis gelungen, oder hat sich doch eine andere Herangehensweise durchgesetzt? Zunächst einmal möchte ich kurz etwas auf den Seminarinhalt eingehen. Weiterlesen