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Forschung und Entwicklung
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Forschung und Entwicklung bei Saint-Gobain

Unser Anliegen ist es, innovative und leistungsstarke Produkte und Lösungen zu entwickeln, die unseren Lebensraum und unseren Alltag komfortabler gestalten. Dies ist für uns ebenso Verpflichtung wie auch Motivation. Mit ihren Innovationen tragen unsere Forscher und Entwickler dazu bei, Auswirkungen auf die Umwelt von Gebäuden, aus Prozessen und der Entwicklung von Hochleistungsprodukten zu reduzieren.

Im Hinblick auf den Gebäudekomfort ist die Qualität des Raumklimas in den letzten Jahren ein immer wichtigerer Bestandteil geworden. Deswegen wurde 2013 ein funktionsübergreifendes Programm zur Verbesserung des Raumklimas aufgesetzt, um so die Kompetenzen auf diesem Gebiet effektiv zu steigern und die Entwicklung von Schlüsseltechnologien weiter zu verbessern.
 

Sieben Forschungszentren, 12 Fachforschungszentren,
100 Entwicklungsabteilungen

Mit dem neuen Forschungszentrum in Chennai, Indien, betreibt Saint-Gobain nun sieben große interdisziplinäre Forschungszentren. Darüber hinaus gibt es weltweit 12 Fachforschungszentren und rund 100 Entwicklungsabteilungen. Nah am Kunden, entwickeln diese neue Produkte und Prozesse in enger Kooperation mit den jeweiligen Marketing- und Produktionsteams.

Weltweit arbeiten 3.700 Forscher und Ingenieure an rund 900 Projekten, um unseren Kunden stets innovative und bedarfsgerechte Lösungen anbieten zu können, die zusätzlichen Komfort mitbringen.

Allein in der Region der Generaldelegation Mitteleuropa arbeiten etwa 260 Forscher, Ingenieure und weitere Fachkräfte.

Im Herzogenrath Research & Development Center (HRDC) wurde zum Beispiel die elektrochrome Verglasung weiter entwickelt, die auf Knopfdruck von undurchsichtig zu durchsichtig wechselt. Diese Technik wird sowohl in der Automobilindustrie bei Sonnendächern als auch in der Bauindustrie eingesetzt.

Im Ladenburg Development Center (LDC) wurde Isover Ultimate entwickelt. Dies ist ein Hochleistungsdämmstoff, der verbesserte Brandschutzeigenschaften bei gleichzeitig geringerem Gewicht aufweist.

Zu den weiteren Projekten der Forschungs- und Entwicklungsgruppe in Deutschland zählen: Im Bereich der Hochleistungswerkstoffe die Verbesserung von Schleiftechnologien, die Entwicklung neuer Wärmedämmverbundsysteme für Fassaden und die Entwicklung neuer Verbundwerkstoffe.
 

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