Forschung und Entwicklung
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Unser Ziel ist es, dem Kunden immer wieder innovative und bedarfsgerechte Lösungen anzubieten die ein Plus an Komfort bewirken. Deshalb beschäftigen sich ungefähr 3.500 Forscher und Ingenieure in 12 großen Forschungseinrichtungen in Europa, USA und China und mehr als 100 Entwicklungsabteilungen weltweit mit der Optimierung unserer Produkte, der Erschließung von neuen Anwendungsbereichen und der Entwicklung technischer Zukunftsmaterialien. Innovative Lösungen für die Herausforderungen Wachstum, Energieeinsparungen und Umweltschutz.


  • Eins von fünf Saint-Gobain-Produkte die heute verkauft werden, sind in den letzten fünf Jahren entwickelt worden.
  • Mehr als 400 neue Patente wurden 2012 angemeldet.

Etwa 300 Forscher, Ingenieure und weitere Fachkräfte arbeiten allein in der Region der Generaldelegation. In Zusammenarbeit im weltweiten Forschungsnetzwerk von Saint-Gobain wurde im Herzogenrath Research & Development Center (HRDC) zum Beispiel die elektrochrome Verglasung weiterentwickelt, die auf Knopfdruck von undurchsichtig zu durchsichtig wechselt. Diese Technik kommt sowohl in der Automobilindustrie bei Sonnendächern als auch in der Bauindustrie zum Einsatz. Im Bereich der Glaswolle-Dämmstoffe war die Verbesserung der Brandschutzeigenschaften bei geringerem Gewicht eine Herausforderung. Die gemeinsamen Anstrengungen in diesem Bereich haben zur Entwicklung des High-Tech-Dämmstoffes Isover Ultimate geführt. Dieses Produkt entstand im zweiten großen Forschungszentrum, das Ladenburg Development Center (LDC).

Im Bereich Verpackung ist unter anderem an der Entwicklung von klaren Glasverpackungen gearbeitet worden, die den Inhalt vor schädlicher UV-Strahlung schützen. Im Bereich der Hochleistungswerkstoffe zählt die Partikelfiltertechnologie zu den Kerngebieten der Entwicklungsarbeit, die am Standort Rödental den Aufbau neuer Produktionslinien ermöglicht. Außerdem zählen die Verbesserung der Schleiftechnologien, die Entwicklung neuer Wärmedämm-Verbundsysteme für Fassaden und die Entwicklung neuer Verbundwerkstoffe zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich der Generaldelegation.