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Prozesse
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Reduzierung der Emissionen

Die Saint-Gobain Gruppe strebt permanent danach, Prozesse so zu optimieren, dass CO2-Emissionen reduziert werden. Der CO2-Anteil der gesamten Gruppe beträgt 0,3% der gesamten europäischen Emissionen. Einige Unternehmen der Gruppe haben auf eigene Initiative eine CO2 Bilanz erstellen lassen. Diese Beurteilung hilft uns dabei, weitere Maßnahmen zur Optimierung zu entwickeln. Eine weitere CO2 Reduktion erreichen wir durch räumliche Nähe von Produktionsstätten, Lagerräumen und Kunden. Unsere effiziente und bewusste Einkaufspolitik achtet genau darauf, das sinnloses, sogenanntes „Transport-CO2“ vermieden wird. Auch im Büro-Umfeld haben wir ehrgeizige Ziele. Bis 2040 will die Saint-Gobain-Gruppe mit dem Care4 Programm den gesamten Energieverbrauch und die Emission von Treibhausgasen bei eigenen Verwaltungsgebäuden um das Vierfache reduzieren.

Nachhaltige Verwendung von Ressourcen

Viele unserer Maschinen müssen mit Wasser gekühlt werden. Bei Saint-Gobain arbeiten wir mit geschlossenen Kreisläufen um das gleiche Wasser so immer wieder zu nutzen.

Insbesondere der Holzeinkauf ist in der Saint-Gobain Gruppe strikten Regeln und Vorgaben unterworfen. Gibt es nur den geringsten Zweifel über die Herkunft eines Baumes oder die Art des Abbaus, kommt kein Kauf zu Stande. Nur so schützen wir auch nachhaltig den Erhalt wichtiger natürlicher Ressourcen.

Reduzierung von Abfall und die Förderung von Recycling

Die drei wichtigsten Stoffe, die die Saint-Gobain Gruppe verarbeitet, sind Glas, Stahl und Gips. Alle können endlos und ohne Qualitätsverlust wiederverwertet werden.

So schmelzen wir bis zu 80 % Glasscherben für neues Glas und 100 % Eisenschrott für neuen Eisenguss ein. Das Optimieren des Recyclings im Produktionsablauf sorgt dafür, dass wir weniger Grundstoffe verwenden und weniger Abfall produzieren.
 

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