English |Suche |Impressum |Dialog |Sitemap
Home |Über uns |Produkte |Standorte |Karriere |Presse
 
HomePresse
 
  Newsarchiv
  Newsverteiler
  Ansprechpartner
  Download-Center
  Termine & Events
  Top Thema
  Management
  Unternehmen
  Broschürenbestellung
  News per RSS-Feed
 
Presse
News - DetailsSeite druckenSeite versenden
Übersicht   zurück zur Übersicht Drucken   drucken

Saint-Gobain Flachglas
100% warm-edge


  
 
Die Thermoglas Niederrhein GmbH setzt voll auf SWISSPACER
Am 01. Oktober 2009 trat die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Daraus ergeben sich für die Bauteile Fenster und Fassade verschärfte Anforderungen. Um diesen gerecht zu werden, ist die Verwendung des Abstandhalters SGG SWISSPACER eine der effizientesten und einfachsten Möglichkeiten, den Uw-Wert des Fensters zu verbessern. Als einer der ersten Isolierglashersteller produziert der CLIMAplusSECURIT-Partner Thermoglas Niederrhein GmbH Isolierglas mit „Warmer Kante“ als Standardprodukt.

Die Thermoglas Niederrhein GmbH stellt ihre Isolierglas-Produktion seit Juli 2009 schrittweise um und verarbeitet als Abstandhalter nur noch das so genannte „Warm-edge“-Produkt („Warme Kante“) SGG SWISSPACER. Diese Umstellung ist eine Reaktion auf die aktuelle EnEV 2009 und sorgt dafür, dass die seit Oktober 2009 geforderten, höheren Anforderungen an die U-Werte einer Isolierverglasung erfüllt werden können. Zudem ist es seit der Gründung der Thermoglas im Jahr 1976 fest in der Firmenphilosophie verankert, hochwertige Produkte kontinuierlich zu optimieren und auf Qualität statt Quantität zu setzen. „Schließlich gehören zu einem Qualitätsprodukt auch Qualitätskomponenten“, sagt Geschäftsführer Knut-Ulrich Röttger. Die herkömmlichen Aluminium-Abstandhalter würden deshalb bis 2010 nach und nach aus dem Programm genommen.

Was ist die „Warme Kante“?
Isolierverglasungen werden im Randverbund mit Hilfe eines Abstandhalter-Profils „auf Abstand“ gehalten. So entsteht der edelgas- oder luftgefüllte Scheiben-zwischenraum, auf dem die Dämmwirkung der Verglasung beruht. Durch die Abstandhalter entsteht am Bauteil Fenster eine linienförmige Wärmebrücke von beachtlicher Länge: Über Metallprofile wird die Heizwärme ins Freie geleitet – und zwar entlang des gesamten Übergangsbereichs vom Glas zum Rahmen. Dies schlägt sich nicht nur in der Energiebilanz des Gebäudes nieder, sondern führt an der Glaskante auch zur Abkühlung der raumseitigen Oberflächentemperatur – die Kante wird kalt. Sinkt die Oberflächentemperatur unter die Taupunkttemperatur der umgebenden Luft, entsteht Tauwasser – ein oft von Verbrauchern reklamierter Komfort- und Hygienemangel. Neben der Gesundheitsgefahr für die Bewohner können bei längerem Auftreten von Tauwasser Schäden an den Fensterrahmen entstehen.

Für Isolierglas-Abstandhalter, die die Wärmebrücke am Glasrand reduzieren, also die raumseitige Glaskante wärmer halten, wurde schon in den Achtzigerjahren in den USA der Begriff „warm edge“ geprägt. Der Begriff wurde als „Warme Kante“ in den deutschen Sprachgebrauch übernommen. „Warme Kante“ ist also die Kurzbezeichnung für einen wärmetechnisch verbesserten Randverbund im Isolierglas. Die Wärmeleitfähigkeit hat einen entscheidenden Einfluss auf den Gesamt-U-Wert eines Fensters. Abstandhalter werden heute bei der Optimierung von Fenstern und Fassaden oft noch vergessen. Dabei lässt sich der Uw-Wert durch den Einsatz des SGG SWISSPACER um bis zu 0,3 W/m²K verringern. Diese Differenz wird durch die sehr guten Isoliereigenschaften erzielt, die so am Glasrand höhere Temperaturen ermöglichen. Auf diese Weise wird nicht nur die Gefahr der Tauwasserbildung deutlich reduziert, auch die Bildung von gesundheitsschädlichen Schimmelpilzen am Fenster verringert sich deutlich. Höhere Temperaturen am Glasrand bedeuten gleichzeitig aber auch weniger Kältestrahlung und sorgen damit für mehr Raumbehaglichkeit und ein gesundes Wohnklima. Und: Sowohl bei einem Neubau als auch im Sanierungsfall bleiben die Vorteile von „Warme-Kante“-Abstandhaltern gleichermaßen bestehen.

Diese Argumente waren auch für die Thermoglas Niederrhein GmbH entscheidend, die gesamte Isolierglasproduktion auf SGG SWISSPACER umzustellen. „Die Anforderungen sind mit der EnEV 2009 gestiegen. Spätestens mit der EnEV 2012 wird die „Warme Kante“ Pflicht. Aber schon jetzt wollen wir unsere Isolierglasprodukte weiter verfeinern und dafür sorgen, das die „Warme Kante" sich schnell auf dem Markt etabliert“, sagt Thermoglas-Geschäftsführer Knut-Ulrich Röttger. Die Nachfrage sei in letzter Zeit stetig gestiegen und mit dem Komplett-Wechsel wolle man die Kunden weiter sensibilisieren und damit die Nachfrage auch überregional erhöhen, so Röttger. In der Tat hat die Thermoglas Niederrhein GmbH die Zeichen der Zeit erkannt und erzielt mit einem Minimum an Aufpreis einen durchaus großen Effekt. Der geringfügig höhere Preis sollte bei den Kunden den Anreiz fördern, sich im Vergleich zu einem Isolierglas mit herkömmlichen Aluminium-Abstandhaltern für das energetisch und klimatechnisch bessere Produkt zu entscheiden. Kurz gesagt: Qualität muss für den Kunden reizvoll und bezahlbar sein.

Ansprechpartnerin für die Presse: Janina Wotske
CLIMAplusSECURIT-Partner c/o SAINT-GOBAIN GLASS Deutschland GmbH
Viktoriaallee 3-5 • D-52066 Aachen • Tel. +49 (0) 241/516-2874 • Fax +49 (0)241/516-2224
Janina.Wotske@saint-gobain.com www.climaplus-securit.com


Images
  Beschreibung Dateianzeige Download
Ulrich Maaß, Verkaufsleiter Thermoglas Niederrhein, Jürgen Lassen, Vertrieb SWISSPACER Deutschland, Knut-Ulrich Röttger, Geschäftsführer Thermoglas Niederrhein, Peter Appel, Marketing und Vertrieb International SWISSPACER
© CLIMAplusSECURIT-Partner
Anzeigen...   Bild anzeigen   Speichern... Bild downloaden
 

Übersicht   zurück zur Übersicht Drucken   drucken