3 Projekte und was gibt es sonst noch?

Saint-GobainSaint Gobain Logo

Frisch erholt aus dem ersten Urlaub zurück, kam bei mir die Frage auf: Welche Ereignisse und Events gab es bis jetzt innerhalb und außerhalb des Global Player Programms zu entdecken? Sei es, um sich im Unternehmen zurechtzufinden, andere Global Player kennenzulernen, Seminare zu Problemlösungstechniken und Projektmanagement. Aber auch die Teilnahme an der neuen Saint-Gobain Recruiting Kampagne an einem professionellen Set in Düsseldorf gehört zu einen der unvergesslichen Ereignisse.

Allgemein

Bevor ich in Willich endlich durchstarten konnte, ging es für einen Onboarding-Tag zur Aachener Delegation. Hier wurde ich nicht nur mit einem Laptop ausgestattet, sondern lernte auch die anderen beiden Global Player kennen, die mit mir im Programm anfingen. Damit der Wissensdurst über den Start und Ablauf gestillt wurde, war an diesem Tag auch ein erfahrener Global Player mit dabei, den ich mit Fragen löchern konnte.

Dann war es endlich soweit – der erste Arbeitstag: Mein Projektbetreuer nahm sich den Tag Zeit  und on top gab es einen Einarbeitungsplan, um die unterschiedlichen Abteilungen kennenzulernen. Neben der Projektarbeit stehen innerhalb des Global Player Programms auch Seminare an. Zum einen sind diese sehr spannend zur eigenen Kompetenzerweiterung. Zum anderen ist es immer wieder interessant Kollegen aus anderen Saint-Gobain Bereichen kennenzulernen und den Tag beim gemeinsamen Abendessen oder EM schauen, ausklingen zu lassen. Die Seminare nutzte ich auch dazu, um mich mit Teamführung und unterschiedlichen Dynamiken innerhalb des Teams zu befassen. Da diese Themen ja auch immer wieder während der Projektarbeit eine große Rolle spielen.

Doch auch außerhalb des Global Player Programms wurde es bis jetzt nicht langweilig. Das Global Player Programm erscheint seit einigen Monaten im neuen Design auf der Saint-Gobain Homepage. Hierzu wurden aktuelle und ehemalige Global Player zu einem professionellen Set nach Düsseldorf eingeladen. Es war wirklich sehr aufregend! Zunächst wurde ich wie an einem „richtigen“ Filmset geschminkt. Dann ging es erst für Momentaufnahmen vor die Kamera. Das machte so viel Spaß, dass ich gar nicht bemerkte, wie die Zeit verging.

Im Anschluss wurde noch ein Video gedreht. Hier ging es um die ersten Impressionen, die ich im Projekt und Unternehmen gesammelt habe. Die Aufregung vor dem Videodreh war dann doch etwas größer. Ich hatte jedoch die Möglichkeit vorher kurz zu üben, sodass die Nervosität verflog und der Videodreh genauso gut klappte, wie das Fotoshooting. Das Endergebnis erwartete ich mit Spannung und Vorfreude. Und was soll ich sagen?: Es kann sich wirklich sehen lassen!