Heiße Sache

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Flüssiges Eisen, Gießmaschinen und ein Glühofen haben mich bei meinem ersten Globalplayerprojekt bei Saint-Gobain PAM in Saarbrücken erwartet. Aber auch darüber hinaus ist der Karrierestart bei Saint-Gobain für mich aus vielen weiteren Gründen eine heiße Sache…

Karriere
Ina-Marie Meier und Viola Neus

Für mein erstes Projekt zog es mich zu Saint-Gobain PAM nach Saarbrücken, wo Rohrleitungssysteme für den Wassertransport und die Abwasserentsorgung hergestellt werden. Ich habe Werkstoffingenieurwesen studiert und mich auf metallische Werkstoffe spezialisiert, sodass ein erstes technisches Projekt in einer Gießerei ziemlich gut passt.                                                                                                                                                                                                                                                                              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Aufgabe war es, den Prozess von der Flüssigeisenerzeugung über das Gießen der Rohre bis hin zur Wärmebehandlung der Rohre zu analysieren und ganzheitliche Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Dabei habe ich eng mit den Kollegen in der Produktion und Ingenieuren in Frankreich und Spanien zusammengearbeitet und konnte erste Erfahrungen mit dem World-Class-Manufacturing sammeln.

Nach fast einem Jahr im Traineeprogramm ziehe ich eine erste Bilanz - Diese 5 Punkte gefallen mir bisher besonders gut:

  1. Ich kann meine Wünsche einbringen und werde bei der Karriereplanung unterstützt.
    Als ich mich für das Traineeprogramm beworben habe, kam ich mir vor, als würde ich ein Überraschungsmenü in einem guten Restaurant bestellen. Ich hatte Vertrauen, dass mir die drei Gänge schmecken würden, aber ich habe nicht viel Spielraum für Sonderwünsche erwartet. Während geographische Mobilität Grundvoraussetzung für die Programmteilnahme ist, lohnt es sich allemal, fachliche Wünsche zu äußern. Mir gefällt, dass ich mit meiner Chefin, meinem Mentor und meinem Buddy gleich drei Unterstützer habe, die mich während des gesamten Programms begleiten und mit mir zusammen überlegen, welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten. Im zweiten Projekt wollte ich beispielsweise am liebsten in Frankreich mit nicht-metallischen Werkstoffen in einer Qualitäts- oder Forschungsabteilung arbeiten. Und so beschäftige ich mich aktuell mit umspritzten Scheiben für die Automobilindustrie bei Saint-Gobain Research Compiègne. Es ist also möglich, die Schritte im Traineeprogramm aktiv mitzugestalten.
  2. Sinnvolle Seminare werden zu geeigneten Zeitpunkten angeboten.
    Etwas unkonventionell startete mein Traineeprogramm mit dem Seminar „Projektmanagement“. So habe ich direkt am ersten Tag fünf andere Trainees kennengelernt und zahlreiche Tools an die Hand bekommen, um mein Projekt von Anfang an strukturiert angehen zu können. Einige Monate später, als ich im Projekt zahlreichen Herausforderungen gegenüberstand, habe ich meine Seminargruppe dann bei einer Schulung zu „Problemlösungstechniken“ wiedergetroffen.
  3. Es gibt ein Trainee-Netzwerk.
    Als ich am Onboarding-Tag meinen Laptop bekommen habe, befanden sich schon die ersten Begrüßungsmails anderer Trainees im Postfach. Ein paar weitere kannte ich ja schon vom ersten Seminar und bei einem Trainee-Wochenende in Aachen haben wir uns in einer größeren Runde ausgetauscht. Auf dem Programm standen unter anderem Bowling, Escape Room und ein Spaziergang zum Dreiländereck.
  4. Meine Aufgaben sind verantwortungsvoll.
    Ich fühle mich nicht wie eine Langzeitpraktikantin, sondern eher wie ein Inhouse-Consultant. Meine Aufgaben sind spannend, herausfordernd und relevant. Ich arbeite selbstständig und bekomme für meine Projekte die benötigten Ressourcen. Meine Vorgänger müssen hervorragende Arbeit geleistet haben, denn intern genießt das Programm ein sehr gutes Ansehen.
  5. Die Rahmenbedingungen passen.
    Drei Projekte in zwei Jahren, davon eins im Ausland– Dieser Rahmen erscheint mir immer noch genau richtig!

Meldet euch gerne bei LinkedIn oder Xing, wenn ihr Fragen zum Traineeprogramm habt.

Viele Grüße

Ina-Marie Meier