Jobeinstieg? Dynamisch und fair!

Saint-GobainSaint Gobain Logo

Hallo zusammen, ich freue mich in den nächsten Monaten in diesem Blog einige meiner Beobachtungen schildern zu dürfen. Mein Bestreben ist es, dass ihr diese oft subjektiven Einschätzungen mindestens als informativ empfindet und euch im optimalen Fall gar unterhalten fühlt & euch schon auf den nächsten Artikel freut.

Karriere
Konstantin Krämer bei Saint-Gobain

Weiter geht’s mit Dynamik! Nachdem ich meinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Maschinenbau in Aachen abgeschlossen hatte, lag der Fokus bei der Jobsuche. Meine Taktik lag eher darin, dass ich die Unternehmen genau unter die Lupe nahm und dann gezielt einige wenige Bewerbungen schrieb. An Saint-Gobain haben mir auf Anhieb viele Dinge gut gefallen, wie die unglaublich spannende Firmengeschichte, die Unternehmenswerte und die breite Palette innovativer Produkte, die das Steckenpferd des Unternehmens, nämlich die nachhaltige Gestaltung von Lebensräumen, möglich machen.

Dann ging plötzlich alles ganz schnell. Vom Absenden der Bewerbungsunterlagen, bis zum Unterschreiben meines Arbeitsvertrages vergingen lediglich 31 Tage, also genau ein Monat!! Wer hätte das gedacht! Im Wochentakt fanden Termine statt, bei denen ich die Chance hatte, mich immer detaillierter vorzustellen und – ganz wichtig – ebenfalls Saint-Gobain kennenlernen zu dürfen. Es hat mir sehr gut gefallen, dass mir die Möglichkeit geboten wurde, zu zeigen wer ich bin. Nach jedem Termin hatte ich das Gefühl, dass ich mir nichts vorwerfen konnte, oder ich etwas Wichtiges nicht loswerden hätte können. Daher hoffte ich einfach, dass meine Gesprächspartner, die Saint-Gobain ja schließlich sehr gut kennen, zu dem Schluss kommen würden, dass ich zu dem Unternehmen und in das Global-Player Programm passe.

Es war mir sehr wichtig, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Menschen in dem Unternehmen ticken und einzuschätzen, ob ich in diesem Unternehmen mein Potential in der Zukunft entfalten kann. So folgte im Bewerbungsprozess auf das Telefoninterview der Bewerbertag. Hier lernte ich weitere Bewerber kennen. An diesen  gemeinsam erlebten Tag denke ich mit weiteren damaligen Bewerbern zurück, wenn wir uns – heutzutage als Global Player – austauschen.

Kurz nach dem dritten Termin, dem Vorstellungsgespräch bei meinem Mentor, bekam ich die Zusage seitens Saint-Gobain. Korken schossen durch die Räumlichkeiten, meine Entscheidung war ebenfalls gefallen.

Generell erscheinen mir mehrstufige Bewerbungsprozesse, wie ein Hürdenlauf auf einen Berg hinauf, wo die Luft ja bekanntlich immer dünner wird.

Bei Saint-Gobain war dem allerdings nicht so!

Zugegebenermassen findet der Bewerbunsgprozess zum Internationalen Management Nachwuchspogramm bei Saint-Gobain zwar in mehreren Schritten statt und man sollte auch vorbereitet sein, dann jedoch läuft das Ganze äußerst fair ab. Dadurch, dass kein Assessment-Center gemacht wird, sondern Saint-Gobain den Schwerpunkt auf den Bewerbertag und auf persönliche Gespräche legt, wird deutlich, dass das gemeinsame Kennenlernen im Vordergrund steht.

In meinem ersten Projekt bei Saint-Gobain Glass in Köln-Porz geht es um die Instandhaltungskosten einer Beschichtungsanlage für Flachglas. Für einen Wirtschaftsingenieur genau das richtige. Mehr dazu gibt’s im nächsten Artikel.

Bis dahin, Konstantin Krämer