Reisetätigkeiten im Global Player Programm

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Zu Beginn des GP-Programmes habe ich mich gefragt, wie hoch denn die Reisetätigkeit in den einzelnen Projekten sein wird? Nun da die erste Hälfte meines Projektes vorbei ist, kann ich sagen: Zum einen sind Reisetätigkeiten projektabhängig und zum anderen ergeben sich auch einige Möglichkeiten über den Kontakt mit Kollegen.

Allgemein
Foto Global Player Juliane Wrociszewski

Im Rahmen meines Projektes bin ich auch in Wertheim und Kontich unterwegs. Zunächst lag der Fokus auf Wertheim. Das Canvas, das ich für Wertheim entworfen habe, möchte ich nun auch gerne in anderen Geschäftsbereichen testen. In Absprache mit meinem Projektbetreuer und dem zuständigen Management wurde der weitere Fokus auf den Bereich Oil&Gas am Standort Kontich, in der Nähe von Antwerpen gelegt. Somit hieß es für mich: Workshop planen und organisieren. Dann ab ins Auto und auf nach Kontich. Herausforderungen waren dabei, gewonnene Erkenntnisse aus dem Automobil-Bereich nicht Eins zu Eins auf Oil&Gas anzuwenden und sich auf die spezifischen industriellen Besonderheiten sowie auf die Belange des Teams einzustellen.

Im Rahmen meines Projektes habe ich die Customer Benefits für Dichtringe in der Automobilbranche herausgearbeitet. Eine wesentliche Frage, um Customer Benefits identifizieren zu können, ist: Welche Bedürfnisse hat der Kunde? Im Rahmen einer Feedback-Runde kam das Gespräch auf einen anstehenden Workshop zum Thema „Customer Journey Mapping“ für die Bereiche Automotive und Oil&Gas. Also genau die Bereiche, in denen ich mein Projekt durchführe. So fragte ich auch gleich nach, ob ich mit nach Köln zum Workshop kann. Zum einen bekam ich so die Gelegenheit, die Kollegen besser kennenzulernen, zum anderen konnte ich aber auch neue Einblicke für mein Projekt gewinnen.

Es ergeben sich aber nicht nur projektspezifische Reisetätigkeiten. Auch geht es das ein oder andere Mal wieder zur Delegation nach Aachen. So zum Beispiel zum On-Boarding Tag der neuen Global Player. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie es mir im April am On-Boarding Tag ging und so freute ich mich darauf, neue Kollegen in der Global Player Community zu begrüßen und kennenzulernen. Ein weiteres Highlight an diesem Tag war das Kennenlernen von Managern aus anderen Geschäftsbereichen. Somit war der On-Boarding Tag ein gelungenes Event zum Netzwerken und Kennenlernen in ungezwungener Atmosphäre.

Alles in allem wird mein Projekt durch Reisetätigkeiten abwechslungsreicher und es ermöglicht mir ein breites Netzwerk aufzubauen.

Juliane Wrociszewski