Was macht die Attraktivität eines Arbeitgebers aus?

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Wie attraktiv ist Saint-Gobain eigentlich für junge Leute, die auf der Suche nach einem gelungenen Berufseinstieg sind? Diese Frage habe ich in den letzten Monaten das ein oder andere Mal zu hören bekommen, sei es aus dem Bekanntenkreis oder im Rahmen von Mentoren-Gesprächen.

Allgemein
Saint-Gobain ist Top Employer

Meine Antwort darauf klang dann oftmals so:

  1. Saint-Gobain ist auf der einen Seite ein Unternehmen mit französischen Wurzeln, aber auf der anderen Seite ist Saint-Gobain vor allem ein internationaler Konzern.
  2. Und ja – Saint-Gobain stellt keine schnittigen Autos her. Aber Dank Saint-Gobain erhört sich der Fahrkomfort den wir im täglichen Leben erleben. Denn die Produktpalette ist so breit aufgestellt, dass es immer wieder neue Bereiche zu entdecken gibt – neben den Baustoffen, die viele mit dem Unternehmen verbinden, eben auch Hochleistungswerkstoffe, die in Autos, Flugzeugen und sogar dem Mars-Rover verbaut sind

Doch die Attraktivität eines Unternehmens wird für mich nicht alleine von der Produktpalette bestimmt. Wichtige Aspekte sind für mich auch der erste Eindruck den ein Unternehmen auf Absolventenmessen oder in Vorstellungsgesprächen macht. Und natürlich ist auch die gelebte Unternehmenskultur entscheidend. Ein Teil der Unternehmenskultur lässt sich schon auf der Webseite nachlesen. Dort sind zum Beispiel die Saint-Gobain Werte, die Verhaltens- und Handlungsprinzipien dargestellt. Doch wie erlebt man diese Unternehmenskultur im Alltag?

Ein internationaler Konzern mit einer breitaufgestellten Produktpalette bringt natürlich unterschiedliche Ausprägungen in der Unternehmenskultur mit sich. Daher beziehe ich mich auf meine bisher gesammelten Erfahrungen. Für mich zeigt sich die positive Unternehmenskultur bisher vor allem an folgenden Aspekten:

  • Flache Hierarchien und zügige Entscheidungsprozesse
  • Offene Diskussionskultur
  • Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten

Seit dem ersten Tag habe ich Kontakt zum Management und stelle die Entwicklung meines Projektes regelmäßig vor. Hier kann ich dann auch meine Sicht der Dinge schildern und Ideen und Vorschläge für anstehende Maßnahmen einbringen. Die Voraussetzung dafür ist natürlich eine offene Diskussionskultur. In der Praxis führt das dazu, dass der Status quo kontinuierlich hinterfragt wird. Das forderte mich von Beginn an, hilft mir aber auch dabei Herausforderungen offen anzusprechen.

Und auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sind für mich im Projekt durchaus gegeben. Sei es, wenn ich über den Tellerrand hinaus schauen möchte und an anderen Projekten mitarbeite, oder wenn ich mich mit meinem Mentor über die effektive Gestaltung von Besprechungen austausche.

Verständlich, dass ich dieses positiven Erfahrungen auch gerne auf Absolventenkongressen – wie zuletzt in Köln – mit künftigen Berufseinsteigern teile.

Juliane Wrociszewski