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Fachfremde Projekte im Management Nachwuchsprogramm bei Saint-Gobain.

Mittlerweile bin ich seit 12 Monaten im Trainee-Programm und mein zweites Projekt neigt sich dem Ende zu. Es heißt erneut: „Koffer packen, auf zur nächsten Station und Start ins neue Projekt“. Nachdem meine ersten beiden Projekte vor allem meiner Kompetenzvertiefung und dem Sammeln internationaler Erfahrung gewidmet waren, geht es im dritten und letzten Projekt des Trainee‑Programms um die Ausweitung meines „Kompetenzbereiches“. Dieser liegt übrigens derzeit ganz klar im Bereich Produktion. Nicht nur, weil ich Maschinenbau bzw. Produktionstechnik studiert habe, sondern auch, weil ich meine ersten beiden Projekte genau in diesem Bereich durchgeführt habe.

Foto Global Player Juliane Wrociszewski
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Zu Beginn des GP-Programmes habe ich mich gefragt, wie hoch denn die Reisetätigkeit in den einzelnen Projekten sein wird? Nun da die erste Hälfte meines Projektes vorbei ist, kann ich sagen: Zum einen sind Reisetätigkeiten projektabhängig und zum anderen ergeben sich auch einige Möglichkeiten über den Kontakt mit Kollegen.

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Am 04.10.2016 hieß es in der Delegation Mitteleuropa von Saint-Gobain wieder „Onboarding“, denn die nächste Generation der Trainees hat an diesem Tag ihren ersten Schritt in die Saint-Gobain Welt gemacht! Insgesamt sind 5 Trainees in den Genuss dieses Onboarding Tages gekommen, denn dieses Mal gab es eine spezielle Neuerung. Dazu aber später mehr. Zunächst möchte ich euch kurz erläutern, worum es beim Onboarding überhaupt geht.

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EHS steht für Environment, Health und Safety und wird in einem Managementsystem zusammengeschlossen. Das bedeutet, dass zu den Bereichen „Umwelt“, „Gesundheit“ und „Sicherheit“ regelmäßig Kennzahlen erhoben und ausgewertet werden. Denn: Der Schutz der Umwelt und Gesundheit der Mitarbeiter sowie der Vermeidung von Arbeitsunfällen haben höchste Priorität innerhalb der Saint-Gobain-Gruppe.

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Die Nachhaltigkeit umfasst bei Saint-Gobain eine Vielzahl von Aspekten und war für mich einer der ausschlaggebenden Gründe, aufgrund derer ich meine berufliche Karriere bei Saint-Gobain beginnen wollte. Dabei werden bei Saint-Gobain unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ vor allem vier Aspekte hervorgehoben.

Karriere

Das Global Player Programm verspricht dem Bewerber viel. Auf der Karriereseite, den Programmbeschreibungen auf Flyern und Stellenanzeigen auf Portalen sowie während des Bewerbungsgespräche fallen Schlagworte wie „Verantwortung“, „Internationalität“, „Networking“, „Flexible Gestaltung und Mobilität“ und das „Top Employer Global“ Zertifikat wird hochgehalten. Ich muss zugeben, das machte schon einen guten Eindruck, aber welches Unternehmen präsentiert sich öffentlich nicht von seiner besten Seite? Ich wollte schließlich mehr als ein gutes Gehalt auf dem Konto, ich wollte Verantwortung, Wachstumschancen, Mitgestaltungsrechte, Flexibilität, usw. All dies verspricht dieses Programm – Versprechungen, die sich erst einmal bewahrheiten müssen.

Karriere

Zweites Mastersemester – Leadership Skills: Warum brauchen Führungskräfte Visionen? Warum ist Inspiration wichtig? Diese Fragen ließen mich die Augen gen Himmel verdrehen. Nicht schon wieder dieses Thema über das so viel im Internet und Zeitschriften zu lesen ist. Doch was soll ich sagen? Es holt mich früher oder später ein. Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Themen Inspiration und Vision so früh in meiner beruflichen Karriere beschäftigen werden.

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Frisch erholt aus dem ersten Urlaub zurück, kam bei mir die Frage auf: Welche Ereignisse und Events gab es bis jetzt innerhalb und außerhalb des Global Player Programms zu entdecken? Sei es, um sich im Unternehmen zurechtzufinden, andere Global Player kennenzulernen, Seminare zu Problemlösungstechniken und Projektmanagement. Aber auch die Teilnahme an der neuen Saint-Gobain Recruiting Kampagne an einem professionellen Set in Düsseldorf gehört zu einen der unvergesslichen Ereignisse.

Kölner Dom
Karriere

Das Trainee-Programm besteht schon seit über 15 Jahren. Die Gruppe aus ehemaligen wie auch aktuellen Trainees bildet ein lockeres Netzwerk, in das man schnell aufgenommen wird. Sobald ich PC und Büro bezogen hatte, lagen bereits die ersten Begrüßungsmails im Postfach. Natürlich sind es vor allem die Kollegen die parallel das Trainee-Programm durchlaufen, mit denen man schnell Kontakt hat. Insbesondere von Ehemaligen kann man jedoch viel lernen – und mit beiden Gruppen kann man auch einfach mal Spaß haben.