SAINT-GOBAIN FÜHRT INTERNEN KLIMAFONDS FÜR SEINE MITARBEITER EIN

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Um alle Mitarbeiter auf dem Weg zur CO2-Neutralität bis 2050 miteinzubeziehen und einen Beitrag zum CO2-Reduktionsziel der Saint-Gobain-Gruppe für 2030 zu leisten, führt Saint-Gobain einen internen Klimafonds ein. Der zuerst in der Pilotregion Nordeuropa (1) gestartete Fonds soll die Reduzierung der nicht-industriellen CO2-Emissionen durch das tägliche Handeln der Mitarbeiter sowie durch gezielte Investitionen an den Standorten beschleunigen.

Compagnie de Saint-Gobain
Saint-Gobain international

Die Bereiche, die von diesen Investitionen abgedeckt werden, beziehen sich hauptsächlich auf nachhaltige Mitarbeitermobilität, erneuerbare Energien und die Verbesserung des Wohlbefindens und der Energieeffizienz an Saint-Gobain-Standorten.

Der Klimafonds basiert auf dem konzerninternen CO2-Preis, der kürzlich für Investitionsentschei-dungen auf 50 €/Tonne CO2-Äquivalent angehoben wurde. Über ihn wird ein Teil der CO2-Emissionsreduzierung in Geld umgewandelt, um Projekte zu finanzieren, die ihrerseits darauf abzielen, den CO2-Fußabdruck der Saint-Gobain-Gruppe zu reduzieren, wodurch ein positiver Kreislauf entsteht. Die Projekte betreffen das berufliche Umfeld der Mitarbeiter und werden von den Mitarbeitern selber vorgeschlagen und ausgewählt.  

„Der Klimafonds ermutigt jeden einzelnen unserer Mitarbeiter, egal wo sie arbeiten, die besten Initiativen zu entwickeln, von kleinen alltäglichen Öko-Aktionen bis hin zu Investitionen mit großer Wirkung. Ich bin stolz auf die Einführung dieses Fonds in der Region Nordeuropa, dem weitere ähnliche Projekte in der Saint-Gobain-Gruppe folgen werden“, sagte Patrick Dupin, Senior Vice President, CEO Nordeuropa.

Die Einrichtung des Klimafonds ist Teil der Bemühungen der Saint-Gobain-Gruppe, bis 2030 ihre Emissionen im Scope 1 und Scope 2 um 33 % sowie im Scope 3 um 16 %  (2) zu reduzieren. Er ergänzt die mehrjährigen Investitionen, die Saint-Gobain in diesem Bereich tätigt. Insbesondere wird die Gruppe bis 2030 ein gezieltes Budget für Investitionen sowie für Forschung & Entwicklung in Höhe von rund 100 Millionen Euro pro Jahr für die Reduzierung ihrer industriellen CO2-Emissionen bereitstellen. 

 

(1) Großbritannien, Irland, Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland, baltische Länder, Russland, Ukraine und GUS, Schweiz, Deutschland, Österreich, Polen,  Tschechien, östliche Adriastaaten, Ungarn, Slowakei, Bulgarien, Rumänien

(2) Scope 1: direkte Emissionen aus Quellen, die Saint-Gobain direkt besitzt und kontrolliert
      Scope 2: indirekte Emissionen aus der Produktion der Energie, die von Saint-Gobain gekauft und verbraucht wird 
      Scope 3: alle anderen indirekten Emissionen, die in der Wertschöpfungskette der Saint-Gobain-Gruppe entstehen

 

ÜBER SAINT-GOBAIN
Saint-Gobain entwickelt, produziert und vertreibt Materialien und Lösungen für die Märkte Bau, Mobilität, Gesundheit und andere industrielle Anwendungen. Sie entstehen in einem kontinuierlichen Innovationsprozess und sind überall in unseren Lebensräumen und in unserem Alltag zu finden. Sie sorgen für Komfort, Leistung und Sicherheit und stellen sich gleichzeitig den Herausforderungen des nachhaltigen Bauens, der Ressourceneffizienz und des Kampfes gegen den Klimawandel. Diese Strategie des verantwortungsvollen Wachstums orientiert sich an Saint-Gobains Purpose „MAKING THE WORLD A BETTER HOME“, dem gemeinsamen Bestreben aller Saint-Gobain Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, jeden Tag so zu handeln, dass die Welt zu einem schöneren und nachhaltigeren Ort zum Leben wird.

38,1 Milliarden Euro Umsatz in 2020 
Mehr als 167.000 Mitarbeiter, in 70 Ländern vertreten
Hat sich verpflichtet, bis 2050 die CO2-Neutralität zu erreichen

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