Saint-Gobain Präsident und Generaldirektor de Chalendar diskutiert mit DGB Chef Reiner Hoffmann in der Französischen Botschaft in Berlin

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„Wir brauchen ein starkes Europa“, unterstich Pierre-André de Chalendar, Präsident und Generaldirektor der Saint-Gobain-Gruppe, bei einem Diskussionsabend am 18. Januar in der Botschaft der Republik Frankreich in Berlin. Nach der Eröffnungsrede durch den Botschafter Philippe Etienne diskutierten der Saint-Gobain Chef und Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, über die Erwartungen die Unternehmen auf der einen und Arbeitnehmer auf der anderen Seite an das heutige Europa stellen. 

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 Pierre-André de Chalendar, Präsident und Generaldirektor der Saint-Gobain-Gruppe, bei einem Diskussionsabend am 18. Januar in der Botschaft der Republik Frankreich in Berlin

Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen: Wer braucht wie viel Schutz und wie viel Flexibilität ist notwendig? In welchen Bereichen braucht es grenzübergreifend mehr Kooperation und wo ist umgekehrt mehr Kontrolle nötig? Was erwarten die Arbeitgeber und was die Arbeitnehmer von Europa?

Unter Leitung von Moderatorin Donata Riedel, Redakteurin beim Handelsblatt, zeigte sich, dass die Veranstaltung – als Teil einer Reihe – dazu führte den deutsch-französischen Dialog zu stärken und so ein besseres gegenseitiges Verständnis zu fördern. Der Austausch zwischen den Gewerkschaft und Unternehmen, aber auch zwischen Deutschen und Franzosen sei enorm wichtig, da waren sich die Teilnehmer der Veranstaltung einig. 

Initiatoren der Veranstaltungsreihe, die bewusst Entscheider aus Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben in teils kontroversen Diskussionen zusammenbringt, sind die Botschaft der Französischen Republik in Deutschland, das Innovationskolleg der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und das Jacques Delors Institut Berlin.