Schulplätze dringend benötigt - Temporärer Schulneubau setzt auf innovative Klimatechnik von ISOVER

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Mit einem Altersdurchschnitt von 35,2 Jahren gilt Riedberg als jüngster Stadtteil Frankfurts. Allein in den letzten beiden Jahren sind rund 2.400 neue Einwohner hinzugekommen. Eine Folge: Kinderbetreuungsangebote und Schulkapazitäten müssen massiv ausgeweitet werden. Derzeit müssen, bezogen auf ganz Frankfurt, jährlich zusätzliche Plätze für circa 2.000 Schülerinnen und Schüler geschaffen werden. So eröffnete in Riedberg zu Beginn des neuen Schuljahres 2019/2020 die insgesamt dritte Stadtteil-Grundschule. Obwohl als temporärer Bau geplant und errichtet, setzte der Bauherr auf eine hochwertige Klima- und Lüftungstechnik.

Bauen, Sanieren, Renovieren

Es musste schnell gehen: Die zusätzlichen Grundschulplätze für insgesamt 200 Schülerinnen und Schüler sollten auf jeden Fall noch zum neuen Schuljahr bereitgestellt werden. Da der eigentliche Standort für die neue Grundschule Riedberg 3 derzeit noch von einer anderen Schulgemeinde genutzt wird, setzte die Stadt Frankfurt auf eine temporäre Lösung. An der Hans-Leistikow-Straße im Stadtteil Riedberg wurde innerhalb einer elfmonatigen Planungs- und Realisierungszeit ein Übergangsquartier aus 166 Stahlmodulen errichtet, das für die kommenden zwei Jahre das zeitweilige Zuhause der neuen Grundschule sein wird. Die schnelle Lieferung und Installation der Module in nur zwei Monaten legte den Grundstein für die Einhaltung des äußerst knappen Zeitplans, von dem auch Werner Hutner, Inhaber der Hutner Kälte-, Klima & Lufttechnik, betroffen war.

„Wir waren für die Montage sämtlicher Klimaaggregate und Lüftungskanäle am und im Gebäude verantwortlich“, so Hutner. „Die größte Herausforderung bestand sicherlich in dem ambitionierten Zeitplan. Wir hatten für alle Arbeiten nur rund zwei Wochen Zeit. Darüber hinaus ergaben sich bestimmte Anforderungen durch das Gebäude selbst, insbesondere hinsichtlich des Platzes, der für Installationen zur Verfügung stand.“ Insgesamt errichtete das Team um Werner Hutner Lüftungskanäle mit einer Oberfläche von rund 400 m2.

Komplettsystem für Lüftungskanal und Isolierung

Vor dem Hintergrund der bauspezifischen Gegebenheiten vertraute Werner Hutner für die Umsetzung der Kanäle auf die Stärken des CLIMAVERR Systems von ISOVER. Mit diesem Komplettsystem entstehen Lüftungskanal und Isolierung in einem Arbeitsschritt. Möglich macht dies die spezielle Systemplatte CLIMAVERR A2 neto. Diese hoch wärmedämmende Glaswolle-Platte (Wärmeleitfähigkeit bei 10 °C: λ = 0,032 W/(m*K)) verfügt auf der Außenseite über eine besonders stabile, diffusionshemmende Alukaschierung. Die patentierte Innenseite besteht aus einem hochreißfesten Glasseidengewebe, welches die Hygieneanforderungen gemäß VDI 6022 erfüllt und Schimmelpilzen sowie Bakterien keinen Nährboden bietet.

 

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Foto: © Saint-Gobain Isover G+H AG

 
Bautafel
Bauherr: Stadt Frankfurt am Main, vertreten durch das Amt für Bau und Immobilien
Planung: haupt freie architekten, Frankfurt am Main
Stahlmodulbau: FAGSI Vertriebs- und Vermietungs-GmbH, Morsbach
Lüftungstechnik: Hutner Kälte-, Klima & Lufttechnik, Windeck
Fachberatung Isolierung: Markus Laidig, SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG

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