Umsatz erstes Quartal 2019

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10.378 Millionen Euro 
Internes Wachstum +5,7%

  • Positive Entwicklung bei den Verkaufspreisen mit +2,6%

  • Starke Mengensteigerung von +3,1% 

  • Währungseffekt von +0,6% und Auswirkungen durch Veränderungen im Konsolidierungskreis von +0,1%, mit einer Kompensierung der Akquisitionen durch die Veräußerungen 
     

Finanzberichte

Bei vergleichbaren Bedingungen ist der Umsatz sowohl preis- als auch mengengetrieben um +5,7% gestiegen, gegenüber einer Vergleichsbasis, die im ersten Quartal 2018 durch die schlechte Witterung in Europa beeinträchtigt worden war. Bei den Preisen setzte sich die gute Entwicklung aus dem letzten Jahr in einem etwas weniger inflationären Umfeld fort.

Real belief sich der Umsatz auf 10.378 Millionen Euro, mit einem Währungseffekt von +0,6%, der hauptsächlich auf die Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro zurückzuführen ist, trotz der Abwertung des brasilianischen Real, der nordischen Kronen und anderer Währungen in Asien und den Schwellenländern.

Die Auswirkungen durch Veränderungen im Konsolidierungskreis blieben nahezu unverändert (+0,1%), wobei die Akquisitionen durch das Desinvestitionsprogramm, insbesondere mit der Veräußerung der Rohrleitungsguss-Sparte in Xuzhou, China, kompensiert wurden. Die Akquisitionen umfassten die Integration von Unternehmen in neuen Nischentechnologien und Dienstleis­tungen (Kaimann), in Asien und den Schwellenländern (Join Leader) sowie die Konsolidierung unserer starken Positionen (Hunter Douglas). Es sei darauf hingewiesen, dass Argentinien – ein Land, das 2017 weniger als 1% des Gesamtumsatzes der Saint-Gobain-Gruppe ausmachte – angesichts der dort herrschenden Hyperinflation aus der Analyse auf Vergleichsbasis seit dem 1. Juli 2018 herausgenommen wurde.

Im Anhang finden Sie die vollständige Pressemitteilung.

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